Was nützen die größten Erfolge, wenn man sie nicht feiern und genießen kann? Wäre es nicht unbeschreiblich schön, jeden Moment genießen zu können, auch wenn der AuslöserĀ nur ein winziger Erfolg wäre?
Wer die Fähigkeit besitzt, jeden Moment zu genießen, ist bedeutend reicher als er im Moment noch glauben mag. Denn er benötigt keine großen Taten, um in sich das Gefühl von Erfüllung und Bedeutsamkeit zu erzeugen.
Die Macht des Augenblicks
Um jeden Moment ausgiebig genießen zu können, bedarf es vor allem einer Fähigkeit, und zwar zu 100% im Hier und Jetzt zu leben. Völlig mit der Gegenwart eins zu werden. Den jetzigen Moment zu achten, unabhängig von Vergangenheit und Zukunft.
Mit dem Augenblick zu verschmelzen, ihn zu packen und zu fühlen, dass bedeutet wahre Macht. Macht über sich selbst und seine Umstände.
Leider leben zu viele Menschen im „Was war gestern und was wird morgen sein?”, sodass sie völlig taub und blind für die Schönheit des Augenblicks geworden sind. weiterlesen »
Wir alle wissen, dass sich Höchstleistungen nicht am laufenden Band erzielen lassen. Jeder Anspannung muss eine Entspannung folgen. Was für das Wachstum eines Muskels gilt, gilt auch für den menschlichen Erfolg.
Der Erfolg ihres nächsten Vorhabens hängt zu einem großen Teil davon ab, wie gut sie ihre „Batterien geladen haben”.
Schwacher Akku, schwache Ergebnisse
Diese Metapher beschreibt das Problem der richtigen Entspannung ziemlich gut. Würden Sie den Akku eines Gerätes nur bis zur Hälfte laden und dann erwarten, dass Ā es mit der angegebenen Höchstdauer mit Energie versorgt wird?
Umso unverständlicher ist es, dass viele mit dieser Methode ihr ganzes Leben durchlaufen. Sie powern sich voll aus, merken im besten Fall, dass sie eine Pause benötigen, legen sich wieder zu 100% ins Zeug, obwohl Sie die hierfür nötige Energie noch gar nicht besitzen. Am Ende wundern sie sich, warum die Ergebnisse nur mittelmäßig ausfallen. weiterlesen »
Erfolg möchten die meisten Menschen nicht nur ausreichend haben, sondern auch noch möglichst schnell.
Umso erstaunlicher ist es, das von denjenigen, die bereits wissen, auf welchem Gebiet sie erfolgreich sein möchten, die Masse kein wirkliches Vorbild besitzt.
Die meisten von ihnen handeln nach dem Prinzip von „Versuch und Irrtum”. Neben der enormen Energie verschwenden wir gleichzeitig die wichtigste Ressource - unsere Zeit!
Von der Nr. 1 lernen
Wenn Sie lernen wollen wie man richtig Golf spielt, wer wird Ihnen wohl den besten Unterricht geben können? Richtig, der beste Golfspieler. Auch wenn Ihnen Tiger Woods persönlich kaum Golfunterricht geben wird, so ist es doch von enormen Wert, zu wissen, wie er sich verhält, was er denkt, wie seine Körperspannung ist, wenn es darum geht den perfekten Schlag zu absolvieren.
Dabei können Sie den Interviews lauschen, die Autobiographien ihrer Vorbilder lesen oder deren Seminare besuchen. Es gibt unzählige Möglichkeiten, von denen zu lernen, die das erreicht haben, was Sie erreichen möchten. weiterlesen »
Das sich hinter dem Wörtchen Erfolg das Verb „erfolgen” verbirgt ist kein Zufall. Wenn Sie etwas bewegen wollen, müssen Sie aktiv werden. Jede Definition von Erfolg läuft daraus hinauf, dass Sie etwas unternehmen müssen.
Für ihren Erfolg müssen Sie sich entscheiden. Jeden Schritt, den Sie Richtung Erfolg zurücklegen, ist das Ergebnis einer oder mehrerer Entscheidungen.
Klingt einfach, ist aber für viele genau das Gegenteil. Denn mit jeder Entscheidung sagen Sie zu einer Sache „Ja” und zu einer anderen „Nein”.
Das ist der Grund warum es vielen so unheimlich schwer fällt, Entscheidungen zu treffen. Aus dieser Angst heraus, bleiben diese Menschen inaktiv. Anstatt das eigene Leben selbst zu lenken und somit zu leben, werden sie gelebt. Das ist zwar bedeutend bequemer, führt aber letztendlich nur zu unbefriedigenden Ergebnissen. weiterlesen »
Wenn wir den Unterschied zwischen zwei Extremen ausdrücken wollen, benutzen wir oft Wörter wie „reich” und „arm”, „gut” und „böse” oder „viel” und „wenig”. Nur wenigen ist dabei bewusst, dass sie damit lediglich ihre eigene Sicht der Welt beschreiben, die Brille, durch die sie die Welt sehen.
Fragen Sie einen Obdachlosen und einen Millionär, was für diese Reichtum bedeutet und sie werden zwei völlig unterschiedliche Aussagen erhalten. Fragen Sie einen Optimisten und einen Pessimisten nach deren Ansicht über „Gut und Böse”.
Unsere Umwelt, Familie, Freunde und Arbeit haben uns in der Vergangenheit auf bestimmte Verhaltensweisen konditioniert. Diese Konditionierungen ergeben in ihrer Summe die Brille, durch die jeder Einzelne eine völlige andere Sicht der Welt besitzt. Für den einen ist das Glas halb leer, für den anderen ist es halb voll. Wer hat recht? Beide! weiterlesen »