Der Ursprung aller Probleme

Sobald wir begreifen, dass unser Glaube unsere Realität formt, und an sich nichts weder gut noch böse ist, dann ist auch der Ursprung aller Probleme schnell gefunden: Alle Probleme sind geistigen Ursprungs.

Jeder Handlung geht ein Gedanke voraus

Alle Ergebnisse dieser Welt, ob positiv oder negativ, sind somit das Ergebnis geistiger Arbeit. Um ein Ziel Realität werden zu lassen, muss es zuvor erst geistig erschaffen werden. Negativen Resultate, die wir als Probleme bezeichnen, entstehen einzig und allein in unserem Kopf:

„Nichts hat eine Bedeutung, außer der Bedeutung, die Sie ihr geben.” Anthony Robbins

Um dieses Prinzip wirklich zu verstehen, ist es von Vorteil, wenn wir ein Beispiel der physischen Welt betrachten. Angenommen Sie hatten einen schweren Unfall, wachen im Krankenhaus auf und man teilt Ihnen mit, dass Sie von nun an ein Leben lang an den Rollstuhl gefesselt sind.
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Erfolg per Knopfdruck

Alle, die das Prinzip von Ursache und Wirkung verstanden haben, wissen, dass Erfolg kein Produkt des Zufalls ist. Wie kommt es nun, dass wir Tage haben, an denen alles glatt läuft und Tage, an denen uns scheinbar gar nichts gelingen will?

Diese Frage habe ich mir selbst immer wieder gestellt. Wenn sich unsere Fähigkeit Erfolge zu produzieren von einen auf den anderen Tag plötzlich komplett ins Gegenteil umwandelt, dann kann es wohl kaum an unseren Fertigkeiten liegen. Die Ursache muss eine andere sein.

Dank Anthony Robbins habe ich nun eine Antwort parat: Die Ergebnisse unseres Verhaltens sind von unseren Zuständen abhängig. Und diese inneren Zustände können wir aktiv beeinflussen. Womit wir auch die Macht haben, die Ergebnisse unseres Verhaltens zu lenken.

Dazu müssen Sie lernen die Aktivitäten ihres Gehirns zu steuern.
Dies können Sie auf die folgenden beiden Arten erreichen: weiterlesen »

Das Prinzip von Ursache und Wirkung

Das Prinzip von „Ursache und Wirkung” im Bereich des persönlichen Lebens zu verstehen, stellt für mich eines der wichtigsten Erkenntnisse dar.

Im physischen (sichtbaren) Bereich besitzen wir dieses Verständnis. Wir benötigen Licht und betätigen den Schalter, wir sind hungrig und gehen essen.

Wenn wir abnehmen möchten, treiben wir Sport. Niemand käme auf die Idee, sich mit einer Tüte Chips vor den Fernseher zu setzen und erst nachdem er 10kg abgenommen hat, joggen zu gehen. Der Grund: Es funktioniert einfach nicht! Wir verstoßen damit gegen das Prinzip von „Ursache und Wirkung”.

Ernten ohne zu säen

Wir setzen den Lohn vor die Arbeit. Auch mir hängt dieser Spruch vom „Säen und ernten” aus den Ohren. Er wird wahrscheinlich so häufig verwendet, weil er dieses Prinzip besser beschreibt als jeder andere Vergleich.

Sehen Sie das Prinzip von „Ursache und Wirkung” als unumstößliches Naturgesetz an. Wenn Sie dagegen verstoßen, sind Sie allein der Leidtragende. Je eher Sie nach diesem Prinzip handeln, desto besser für SIE! weiterlesen »

Integritätsverlust - Der Versuch es jedem Recht zu machen

Zahlreiche Experten zählen das Streben nach Anerkennung und Bedeutsamkeit zu den innigsten Wünschen eines jeden Menschen.

Diese Anerkennung bemessen wir häufig an der Anzahl unserer Freundschaften und Beziehungen.

Selbst die größten Erfolge können wir nur ausgiebig genießen, indem wir die Achtung und Bestätigung anderer erhalten.

Mehr Freunde, mehr Anerkennung?

Um die eigene Anerkennung zu steigern, wäre es auf den ersten Blick von Vorteil für uns, die Anzahl derer zu vergrößern, die uns gebührende Anerkennung schenken sollen. Möglich wird dies, indem wir versuchen, es jedem Recht zu machen, die ganze Welt als Freund zu haben.

Bei dem Versuch, es jedem Recht zu machen, verlieren wir aber einen großen und äußerst wichtigen Teil von uns selbst - unsere Integrität. Ein Mensch, dessen Handlungen und Verhalten mit seinen Werten und Glaubenssätzen übereinstimmen, besitzt Integrität - er ist sich selbst treu! Eigenschaften wie Vertrauen, Courage, Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit zeichnen solche Menschen aus. weiterlesen »

Wissen ist (nichts weiter als potentielle) Macht

Der Ausspruch „Wissen ist Macht” erzeugt vor allem bei denjenigen, die sich selbst nicht als Wissensbibliothek bezeichnen, ein eher unangenehmes Gefühl. Doch nun die gute Nachricht: dieser Zweifel ist völlig unangebracht.

Im Grunde ist erworbenes Wissen nichts weiter als potentielle Macht, die wir erst zu unserem Vorteil einsetzen können, indem wir sie aktiv nutzen. An sich ist Wissen weder positiv noch negativ.

Was nützt dem Schüler der größte Wissensspeicher in Punkto Mitarbeit, wenn dieser sich nicht traut zu melden?

Unser Wissen wird erst dann zu unserem Kapital, wenn wir es nutzen:

“Es ist nicht genug zu wissen, man muss auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen, man muss auch tun.” Johann Wolfgang von Goethe

Sie können 100 Fachbücher zum Thema gesunde Ernährung gelesen haben, wenn Sie dieses potentielle Wissen nicht anwenden, wird sich selbst derjenige gesünder ernähren, der nur 10 Seiten eines Buches gelesen hat.

Mit dem Erwerb des nötigen Wissens haben Sie lediglich die Theorie gemeistert, doch genauso wenig wie Sie allein durch die Theorie lernen ein Auto zu fahren, genauso wenig nützt ihnen ihr Wissen, wenn Sie es nicht mit der Praxis paaren. weiterlesen »

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