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Erfolg ohne Geld

Die Listen „der reichsten Menschen der Welt“ sind jedem von uns bekannt. Neben der Erkenntnis, dass einem selbst noch die eine oder andere Milliarde fehlt, ist mir vor allem aufgefallen, dass die meisten reichen Menschen mit nichts angefangen haben. So weit nichts Neues. Denkt man diesen Gedanken jedoch weiter, stellt man sich unweigerlich die Frage:

Ist es vielleicht sogar einfacher aus dem Nichts ein Vermögen zu machen?

Betrachtet man eine Person mit wenig finanziellen Mitteln und eine wohlhabende Person, dann sehen die meisten Menschen den großen und alles entscheidenden Vorteil bei dem finanziell besser Gestellten. weiterlesen →

Informationsdiät – Zeit für die wichtigen Dinge

Die meisten Menschen wissen zwar, dass wir im Informationszeitalter leben, gehen mit diesem jedoch völlig falsch um. Auch wenn wir durch moderne Medien wie das Internet sofortigen Zugang zum gesamten Wissen der Geschichte besitzen, so sind wir doch nicht dazu gezwungen, dieses wie ein Schwamm aufzusaugen.

„Informiert zu sein“ ist schon zu einer regerechten Pflicht geworden. Die tägliche Dosis an Nachrichten aus aller Welt zählt inoffiziell schon längst zum Allgemeinwissen. Man bekommt Blicke zugeworfen, als käme man von einem anderen Stern, wenn man nicht das neuste aus der Welt weiß.

Das Problem, warum viele ständig das Gefühl haben von einer Informationsflut überrollt zu werden, besteht darin, dass Sie in Punkto Informationen keinen eindeutigen Filter besitzen. Sie lassen alle Informationen blind hindurch und wundern sich schlussendlich darüber, dass Sie 90% der Dinge bereits kurze Zeit später wieder vergessen haben. Der Effekt ist der gleiche wie das sture Auswendiglernen in der Schule – es kann gar nichts hängen bleiben.

Prioritäten – Wenn der kleine Informationshunger kommt…

Dieser Überinformiertheit kann man aber entgegenwirken. Und zwar mit einer Informationsdiät. Da viele Informationen wie etwa Werbebotschaften oft im Sekundentakt auf uns einprasseln, müssen wir diese aktiv von uns fernhalten.

Dazu ist es enorm hilfreich, wenn wir damit beginnen uns strikte Prioritäten zu setzen. Auf Grundlage dieser Prioritäten fällt es viel leichter, sich auf Dinge zu konzentrieren, die uns im Leben wichtig sind. weiterlesen →

Wie Sie 2009 zu ihrem erfolgreichsten Jahr machen

Auch ich lasse das Jahr 2008 an dem heutigen Silvestertag Revue passieren und frage mich wie jedes Jahr, was die nächsten 365 Tage bringen werden (oder sollten). Von den üblichen Vorsätzen halte ich nichts und doch komme ich ohne nicht aus.

Der Wunsch sein Leben auch im nächsten Jahr mit Höhenpunkten zu pflastern wird wohl nie aussterben. Dabei ist der Treibstoff aller Vorsätze stets der gleiche: Es ist unsere Unzufriedenheit mit der jetzigen Situation und dem Bestreben diese in Zufriedenheit zu verwandeln.

Schuld daran, weshalb die meisten unsere Vorsätze sich bereits in den ersten Januartagen in Luft auflösen, ist nicht etwa unsere Unfähigkeit diese zu bewältigen. Es ist der ganze Müll, den wir im Laufe unseres Lebens angehäuft haben, der uns jeden Tag ein wenig, in der Summe aber verdammt viel Zeit stiehlt. Zeit, die wir bräuchten, um den wirklich wichtigen Dingen in unserem Leben nachzugehen.

Leider nehmen wir diese Dinge häufig gar nicht als Zeitdiebe wahr. Oder würden Sie zugeben, dass ihr Fernseher ihnen jeden Tag wertvolle Zeit stiehlt? Ich selbst hätte es bis Mitte 2008 nicht gewagt diese Frage zu stellen. Nun, da ich keinen Zugang zum privaten und öffentlichen Fernsehprogramm habe, stelle ich diese Frage aber vermehrt und sogar äußerst gern.

Solange Sie jedoch keine sinnvolle Ersatzbefriedigung haben, bringt ihnen keine Sekunde zusätzliche Freizeit etwas. Denn jede Sekunde wird ihnen vorkommen, wie eine im Wartezimmer ihres Zahnarztes – die Hölle! Planen Sie deshalb immer im Voraus, was Sie mit der Zeit machen wollen, die ihnen in Zukunft zusätzlich zur Verfügung steht. Sonst beginnen Sie die gewonnene Zeit wieder mit den Dingen zu füllen, die Sie zuvor getan haben. weiterlesen →

Ziele setzen Teil 1: Der größte Vorteil des Menschen

Eng mit dem Thema Erfolg ist die Tätigkeit „Ziele setzen“ verbunden. Alle, die verstanden haben, dass Sie Erfolg in einem bestimmten Bereich umso wahrscheinlicher erreichen, je besser Sie diesen Erfolg zuvor definieren, wissen um die Kraft der Zielsetzung.

Leider dringt diese Denkweise zum Thema Ziele nicht bis zum Kern vor. Nicht jedem reicht diese Ausführung, um sein ganzes Leben und jeden Erfolg auf klaren Zielen zu errichten.

Um den ganzen Nutzen eines Ziels zu verstehen, müssen wir bis zum Ursprung zurückgehen. Beantworten Sie bitte die folgende Frage:

Was unterscheidet den Menschen von allen anderen Lebewesen?

Wenn Sie jetzt sagen, es ist seine enorm ausgeprägte Fähigkeit zu denken, diese Gedanken zu interpretieren und dementsprechend zu handeln, so haben Sie recht. Diese Fähigkeit erhebt den Menschen über das Tier. Sie ist das größte Kapital eines jeden Menschen und der Grund dafür, warum es so wichtig ist, sich Ziele zu setzen. Meißeln Sie sich den folgenden Satz in Stein:

Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das mit völliger Orientierungslosigkeit zur Welt kommt. Alle anderen Lebewesen werden von ihrem Instinkt geleitet.

Unser größter Vorteil, stellt gleichzeitig auch unseren größten Nachteil dar. Alle Tiere, Pflanzen und sonstigen Lebewesen leben dank ihres Instinktes und ihrer Triebe quasi auf Autopilot. weiterlesen →

Boreout Syndrom: Unterforderung am Arbeitsplatz

Das Burnout, als Ausbrennen oder Überbelastung, dürfte den meisten ein Begriff sein.

In dem von Philippe Rothlin und Peter Werder im März 2007 veröffentlichten Buch „Diagnose Boreout“, wird das genaue Gegenteil, das Boreout (Unterforderung) vorgestellt.

Die Unterforderung stellt genau wie die Überbelastung ein Extrem der Arbeitswelt dar, das wir ernst nehmen sollten.

Symptome des Boreout Syndroms sind:

  • Müdigkeit
  • Desinteresse
  • Schlechte Laune
  • Leidenschaftslosigkeit
  • Langeweile durch Unterforderung
  • Identifikationsprobleme mit der eigenen Arbeit

Unterfordert und gestresst, nicht faul

Menschen, die das Boreout Syndrom gepackt hat, sind nicht faul. Sie wollen arbeiten, doch die Arbeit oder das Unternehmen gibt diesen Menschen nicht die nötige Auslastung. weiterlesen →