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Den Moment genießen, heißt das Leben genießen

Was nützen die größten Erfolge, wenn man sie nicht feiern und genießen kann? Wäre es nicht unbeschreiblich schön, jeden Moment genießen zu können, auch wenn der Auslöser  nur ein winziger Erfolg wäre?

Wer die Fähigkeit besitzt, jeden Moment zu genießen, ist bedeutend reicher als er im Moment noch glauben mag. Denn er benötigt keine großen Taten, um in sich das Gefühl von Erfüllung und Bedeutsamkeit zu erzeugen.

Die Macht des Augenblicks

Um jeden Moment ausgiebig genießen zu können, bedarf es vor allem einer Fähigkeit, und zwar zu 100% im Hier und Jetzt zu leben. Völlig mit der Gegenwart eins zu werden. Den jetzigen Moment zu achten, unabhängig von Vergangenheit und Zukunft.

Mit dem Augenblick zu verschmelzen, ihn zu packen und zu fühlen, dass bedeutet wahre Macht. Macht über sich selbst und seine Umstände.

Leider leben zu viele Menschen im „Was war gestern und was wird morgen sein?“, sodass sie völlig taub und blind für die Schönheit des Augenblicks geworden sind. weiterlesen →

Lieben Sie Ihre Arbeit oder tauschen Sie nur Zeit gegen Geld?

Da sich die Liebe über alle Bereiche unseres Lebens erstreckt, macht sie auch vor unserer Arbeit keinen Halt.

Hier gibt es zwei Arten von Menschen: Diejenigen, die ihre Arbeit lieben und diejenigen, die ihre Arbeit als notwendiges Übel ansehen.

Doch wodurch wird diese zweite Gruppe, die ihrer Arbeit nicht aus Begeisterung nachgeht, motiviert?

Wie so oft im Leben ist es das Geld, das diese Menschen antreibt. Im Grunde tauschen solche Menschen lediglich Zeit gegen Geld. Sie sitzen Ihre Arbeitszeit ab, schauen ständig auf die Uhr und sobald die lästige Pflichtzeit abgelaufen ist, sind sie die ersten, die den Arbeitsplatz räumen.

Keine Leidenschaft, keine Leistung

Das diese Gruppe schlechtere Arbeitsergebnisse erzielt ist kein Zufall. Jemand der seiner Arbeit mit Begeisterung nachgeht, besitzt die nötige Motivation und Eigendynamik um große Leistungen zu produzieren. Diese Menschen werden nicht vom Geld getrieben, sondern von der innigen Liebe zur „Arbeit“. weiterlesen →