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	<title>Kommentare zu: Boreout Syndrom: Unterforderung am Arbeitsplatz</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
	<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 12:20:35 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Peacens</title>
		<link>http://www.erfolgreich-im-leben.com/blog/karriere-arbeit/boreout-syndrom.html#comment-172</link>
		<dc:creator>Peacens</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 12:41:40 +0000</pubDate>
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		<description>gibts dieses boreout auch in der schule? wenn ja dann leide ich sicher darunter, weil ich da nur rumgammle und bissel zuh&#246;re und vielleicht mal etwas mitschreibe und ich bin trotzdem einer von den besseren in der klasse</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>gibts dieses boreout auch in der schule? wenn ja dann leide ich sicher darunter, weil ich da nur rumgammle und bissel zuh&#246;re und vielleicht mal etwas mitschreibe und ich bin trotzdem einer von den besseren in der klasse</p>
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	<item>
		<title>Von: René</title>
		<link>http://www.erfolgreich-im-leben.com/blog/karriere-arbeit/boreout-syndrom.html#comment-171</link>
		<dc:creator>René</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 13:42:26 +0000</pubDate>
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		<description>(Nachtrag)

Soar meine studi-jobs waren interressanter.

BBB - Bored Beyond Belive
Irgendwo hab ich das mal aufgeschnappt, finde es beschreibt das mehr als passend.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>(Nachtrag)</p>
<p>Soar meine studi-jobs waren interressanter.</p>
<p>BBB - Bored Beyond Belive<br />
Irgendwo hab ich das mal aufgeschnappt, finde es beschreibt das mehr als passend.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: René</title>
		<link>http://www.erfolgreich-im-leben.com/blog/karriere-arbeit/boreout-syndrom.html#comment-170</link>
		<dc:creator>René</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 13:33:11 +0000</pubDate>
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		<description>Hi,

Ich bin erstaunt wie vielen es &#228;hnlich geht, wie es mir ergangen ist. 
Drei Jahre habe ich bei einem Unternehmen gearbeitet, bei dem ich st&#228;ndig unterfordert wurde. 

Studiert hatte ich Wirtschaftsinformatik. Im Studium ging es gro&#223;teils um ausbilden analytischer F&#228;higkeiten, konkret Gapfit / ABC / Abl&#228;ufe / Statistik / bla bla.. kennt man ja ..  und ein wenig programmierung gabs auch.

Mein Beruf war Entwickler Navision (falls das wer kennt), und die Herausforderungen meiner Aufgaben entsprachen dem Stand eines Praktikanten! Mal hier "Fett" zu "Kursiv" machen. Hier mal eine Zeile mehr drucken usw. Verschieb mal dieses Feld, oder jenes ... das h&#228;tte ich nach dem QBasic Kurs in der  10. Klasse gekonnt. 

Nach 2 Jahren fing es dann in der Tat an interressant zu werden. Zu Sp&#228;t! Keine Motivation mehr, man wird tr&#228;ge und langsam und eine pille-palle &#196;nderung stellt ein unl&#246;sbares Problem dar.

Wenn man sich 2 Jahre lang fragt, wof&#252;r man rumstudiert, und sich permanent langweilt, dann entwickelt man einen gewissen Hass auf sich selbst und auch (zumindest ich) auf seinen Arbeitgeber. Dieser manifestiert sich, und frisst permanent an einem .. also nich der Arbeitgeber, sondern der Frust. So sehr, da&#223; sogar meine Frau das bemerkte. 

Sowas ist &#228;rgerlich. F&#252;r mich, da es mir die Lust an dieser Arbeit nimmt, und f&#252;r den AG, welcher viel in mich investiert hatte.

Die vermeintliche L&#246;sung:
Ein Jobwechsel zu Consultant was wohl das richtigere gewesen w&#228;re. Aber wenn man nur 3 Jahre Berufserfahrung, und das noch als Entwickler hat, ist dies sehr schwer. Entwicker sind gesucht wie bl&#246;de - Consultants sind mehr als genug da. Keine aussage &#252;ber Qualit&#228;t, nur Quantit&#228;t ;) 

Also musste ein firmenwechsel reichen der job blieb der gleiche und nun hoffe ich, da&#223; es nicht wieder los geht. 

Dr&#252;ckt mir mal die Daumen, da&#223; es hilft, noch ist es interressant.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi,</p>
<p>Ich bin erstaunt wie vielen es &#228;hnlich geht, wie es mir ergangen ist.<br />
Drei Jahre habe ich bei einem Unternehmen gearbeitet, bei dem ich st&#228;ndig unterfordert wurde. </p>
<p>Studiert hatte ich Wirtschaftsinformatik. Im Studium ging es gro&#223;teils um ausbilden analytischer F&#228;higkeiten, konkret Gapfit / ABC / Abl&#228;ufe / Statistik / bla bla.. kennt man ja ..  und ein wenig programmierung gabs auch.</p>
<p>Mein Beruf war Entwickler Navision (falls das wer kennt), und die Herausforderungen meiner Aufgaben entsprachen dem Stand eines Praktikanten! Mal hier &#8220;Fett&#8221; zu &#8220;Kursiv&#8221; machen. Hier mal eine Zeile mehr drucken usw. Verschieb mal dieses Feld, oder jenes &#8230; das h&#228;tte ich nach dem QBasic Kurs in der  10. Klasse gekonnt. </p>
<p>Nach 2 Jahren fing es dann in der Tat an interressant zu werden. Zu Sp&#228;t! Keine Motivation mehr, man wird tr&#228;ge und langsam und eine pille-palle &#196;nderung stellt ein unl&#246;sbares Problem dar.</p>
<p>Wenn man sich 2 Jahre lang fragt, wof&#252;r man rumstudiert, und sich permanent langweilt, dann entwickelt man einen gewissen Hass auf sich selbst und auch (zumindest ich) auf seinen Arbeitgeber. Dieser manifestiert sich, und frisst permanent an einem .. also nich der Arbeitgeber, sondern der Frust. So sehr, da&#223; sogar meine Frau das bemerkte. </p>
<p>Sowas ist &#228;rgerlich. F&#252;r mich, da es mir die Lust an dieser Arbeit nimmt, und f&#252;r den AG, welcher viel in mich investiert hatte.</p>
<p>Die vermeintliche L&#246;sung:<br />
Ein Jobwechsel zu Consultant was wohl das richtigere gewesen w&#228;re. Aber wenn man nur 3 Jahre Berufserfahrung, und das noch als Entwickler hat, ist dies sehr schwer. Entwicker sind gesucht wie bl&#246;de - Consultants sind mehr als genug da. Keine aussage &#252;ber Qualit&#228;t, nur Quantit&#228;t <img src='http://www.erfolgreich-im-leben.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Also musste ein firmenwechsel reichen der job blieb der gleiche und nun hoffe ich, da&#223; es nicht wieder los geht. </p>
<p>Dr&#252;ckt mir mal die Daumen, da&#223; es hilft, noch ist es interressant.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Andi</title>
		<link>http://www.erfolgreich-im-leben.com/blog/karriere-arbeit/boreout-syndrom.html#comment-169</link>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 10:01:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.erfolgreich-im-leben.com/blog/?p=68#comment-169</guid>
		<description>Hi Nervo

Du hast schon einiges mitgemacht, phuuu... da kommt einiges zusammen. Du hast recht, dass Ruhezeiten nicht wirklich viel bringen. Ich habe daher meine Ferien genutzt und ein Jugendlager begleitet. Die Woche hat mir sehr gut getan. Zum einen f&#252;hlte ich mich gebraucht und zum anderen durfte ich eine l&#228;ssige Woche mit coolen Jugendlichen verbringen. Es war wirklich eine Flucht aus dem tristen Alltag. Vielleicht w&#228;re das auch was f&#252;r dich. Muss ja nicht unbedingt ein Jugendlager sein, aber eine andere Aktivit&#228;t w&#228;hrend den Ferien kann auch schon Wunder bewirken. Ich kann so freiwillige Engagement nur weiter empfehlen. Vielleicht w&#228;rs mal ein Versuch wert.

Liebe Gr&#252;sse
Andi</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Nervo</p>
<p>Du hast schon einiges mitgemacht, phuuu&#8230; da kommt einiges zusammen. Du hast recht, dass Ruhezeiten nicht wirklich viel bringen. Ich habe daher meine Ferien genutzt und ein Jugendlager begleitet. Die Woche hat mir sehr gut getan. Zum einen f&#252;hlte ich mich gebraucht und zum anderen durfte ich eine l&#228;ssige Woche mit coolen Jugendlichen verbringen. Es war wirklich eine Flucht aus dem tristen Alltag. Vielleicht w&#228;re das auch was f&#252;r dich. Muss ja nicht unbedingt ein Jugendlager sein, aber eine andere Aktivit&#228;t w&#228;hrend den Ferien kann auch schon Wunder bewirken. Ich kann so freiwillige Engagement nur weiter empfehlen. Vielleicht w&#228;rs mal ein Versuch wert.</p>
<p>Liebe Gr&#252;sse<br />
Andi</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Miss Rain</title>
		<link>http://www.erfolgreich-im-leben.com/blog/karriere-arbeit/boreout-syndrom.html#comment-168</link>
		<dc:creator>Miss Rain</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 16:46:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.erfolgreich-im-leben.com/blog/?p=68#comment-168</guid>
		<description>Hallo Nervo, 

oh weh, das klingt aber gar nicht gut und Du hast Recht, der Aspekt, dass eine  Ruhephase nicht wirklich was n&#252;tzt, wurde hier noch nicht angesprochen, denn ich merke es auch gerade. Bin ein paar Tage nichts machend Zuhause geblieben, einfach weil mich der Gedanke den relativ weiten t&#228;glichen Arbeitsweg zur Nichterf&#252;llenden T&#228;tigkeit schon total gestresst hat. Und auch w&#228;hrend der Nichtsmachphase geht dieser Stress nicht raus, schon allein der Gedanke, etwas "zu m&#252;ssen" macht mich innerlich ersch&#246;pft und zittrig. Vielleicht braucht man aber einfach nur mehr Zeit UND danach die  Perspektive auf etwas Anderes, eine andere T&#228;tigkeit, viellicht nicht wirklich in der selben Firma, denn ich denke, dass diese "unt&#228;tige Hoffnungslosikeit" einfach mit der jeweiligen Firma und deren Strukturen  verkn&#252;pft ist. 
Aber weisst Du, was vielleicht helfen k&#246;nnte, mir hilft es zumindest habe ich heute wieder bemerkt. Ich achte in letzter Zeit immer darauf, was mich ausmacht, heisst, was mich in der Aussenwelt anspricht, sei es optisch (Filme B&#252;cher), ein gewisser Humor, Einrichtungsstile, Musik, alles was die Sinne anspricht, einfach, um mir wieder ein St&#252;ck n&#228;her zu kommen, kann ja nicht sein, dass in der Arbeitsroboterh&#252;lle nichts mehr drinsteckt. Und sobald ich da etwas auf die Schliche gekommen bin (heute waren es zum Beispiel Labtoptaschen mit einem besonderem Aufdruck), fange ich innerlich wieder ein bisschen an, aufzubl&#252;hen, und damit ich das nicht wieder vergesse, was mich da kickt, suche ich im Internet nach den entsprechenden Bildern, druck sie mir aus und hefte sie in meinem extra daf&#252;r angelegtem Ordner ab. Dem Ordner, mit dem ich mir wiederum auf die Schliche komme, und mit mir meine ich  nicht der Arbeitsroboterh&#252;lle, sondern dem Wesen  darin, das sich gerne wieder selbst programmieren m&#246;chte. 
Ich bin der Meinung, dass jeder von uns sich das verdient hat, einer T&#228;tigkeit nachzugehen, die ihm wirklich Spass macht, nur geh&#246;rt sich da manchmal Mut und auch ein bisschen Zeit dazu, sich dessen bewusst zu werden und B -Pl&#228;ne zu entwerfen. Aber ich bin mir sicher, dass jeder von uns, schon alleine aufgrund seines Selbsterhaltungstriebs dann Alternativen sucht, wenn es einfach wirklich nicht mehr geht.  

Viele Gr&#252;&#223;e, Miss Rain</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Nervo, </p>
<p>oh weh, das klingt aber gar nicht gut und Du hast Recht, der Aspekt, dass eine  Ruhephase nicht wirklich was n&#252;tzt, wurde hier noch nicht angesprochen, denn ich merke es auch gerade. Bin ein paar Tage nichts machend Zuhause geblieben, einfach weil mich der Gedanke den relativ weiten t&#228;glichen Arbeitsweg zur Nichterf&#252;llenden T&#228;tigkeit schon total gestresst hat. Und auch w&#228;hrend der Nichtsmachphase geht dieser Stress nicht raus, schon allein der Gedanke, etwas &#8220;zu m&#252;ssen&#8221; macht mich innerlich ersch&#246;pft und zittrig. Vielleicht braucht man aber einfach nur mehr Zeit UND danach die  Perspektive auf etwas Anderes, eine andere T&#228;tigkeit, viellicht nicht wirklich in der selben Firma, denn ich denke, dass diese &#8220;unt&#228;tige Hoffnungslosikeit&#8221; einfach mit der jeweiligen Firma und deren Strukturen  verkn&#252;pft ist.<br />
Aber weisst Du, was vielleicht helfen k&#246;nnte, mir hilft es zumindest habe ich heute wieder bemerkt. Ich achte in letzter Zeit immer darauf, was mich ausmacht, heisst, was mich in der Aussenwelt anspricht, sei es optisch (Filme B&#252;cher), ein gewisser Humor, Einrichtungsstile, Musik, alles was die Sinne anspricht, einfach, um mir wieder ein St&#252;ck n&#228;her zu kommen, kann ja nicht sein, dass in der Arbeitsroboterh&#252;lle nichts mehr drinsteckt. Und sobald ich da etwas auf die Schliche gekommen bin (heute waren es zum Beispiel Labtoptaschen mit einem besonderem Aufdruck), fange ich innerlich wieder ein bisschen an, aufzubl&#252;hen, und damit ich das nicht wieder vergesse, was mich da kickt, suche ich im Internet nach den entsprechenden Bildern, druck sie mir aus und hefte sie in meinem extra daf&#252;r angelegtem Ordner ab. Dem Ordner, mit dem ich mir wiederum auf die Schliche komme, und mit mir meine ich  nicht der Arbeitsroboterh&#252;lle, sondern dem Wesen  darin, das sich gerne wieder selbst programmieren m&#246;chte.<br />
Ich bin der Meinung, dass jeder von uns sich das verdient hat, einer T&#228;tigkeit nachzugehen, die ihm wirklich Spass macht, nur geh&#246;rt sich da manchmal Mut und auch ein bisschen Zeit dazu, sich dessen bewusst zu werden und B -Pl&#228;ne zu entwerfen. Aber ich bin mir sicher, dass jeder von uns, schon alleine aufgrund seines Selbsterhaltungstriebs dann Alternativen sucht, wenn es einfach wirklich nicht mehr geht.  </p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e, Miss Rain</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: nervo</title>
		<link>http://www.erfolgreich-im-leben.com/blog/karriere-arbeit/boreout-syndrom.html#comment-167</link>
		<dc:creator>nervo</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 06:44:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.erfolgreich-im-leben.com/blog/?p=68#comment-167</guid>
		<description>Guten Morgen zusammen,

das gro&#223;e Problem bei der Sache ist ja, wie bereits angesprochen, die &#252;bertragung aller Symptome und Strategien ins Privatlevben.
Das ganze kann auch so weit getrieben werden, dass das eigendliche Privatleben nicht mehr stattfindet. 
Meine SItuation ist &#228;hnlich denen vieler Menschen welche im Beruf eigendlich viel mehr leisten k&#246;nnten und es nicht "d&#252;rfen".
was man im Berufliczhen Leben tut, f&#252;hrt man im Privaten fort.
Man besch&#228;ftigt sich zu sehr mit irrelevanten Problemstellungen, als das man sich mit wichtigen Themen auseinander setzt.
Von aussen betrachtet, hat es den Anschein einer Faulheit, jedoch wird beim n&#228;heren Hinsehen dann erst bewusst, dass es sich um eine umschichtung aus der Berufswelt handelt.
Die Symptome entwickelten sich bei mir ziemlich langsam. 
Erst hatte ich wirklich so viel zu tun, das ich teilweise 13h am Tag bei der Arbeit war, wodurch meine Sozialen Kontakte abgerissen sind.
Sp&#228;ter hatte ich dann so wenig zu tun, das ich probleme bekam die Zeiten, welche dem Kunden in rechnung gestellt wurden, ein zu halten, da ich einfach zu schnell mit den Aufgaben fertig war. Nun ist es so, dass ich kaum noch ein Privatleben besitze, welches erw&#228;hnenswert w&#228;re. zus&#228;tzlich schlafe ich nur noch sehr wenig, habe kaum Soziale Kontakte, bin dauerhaft m&#252;de, leide an Ersch&#246;pfungszust&#228;nden und Appetitlosigkeit, Konzentrationsschw&#228;che, lustlosigkeit, niedergeschlagenheit, und den anf&#228;ngen von depressionen.
Dazu kommen die K&#246;rperlichen auswirkungen der Psychischen Symptome:
Verringerung der Leistungsf&#228;higkeit, Kopfschmerzen, Gewichtsverlust, Gelenkschmerzen, Verspannungen, sehst&#246;rungen, Schwindelanf&#228;lle, Schweissausbr&#252;che ect.
Alles in allem ist das Boreout meiner Ansicht nach um l&#228;ngen gef&#228;hrlicher als das Burnout-Syndrom, da beim Burnout eine Ruhephase Wunder wirkt. Beim boreout jedoch, wirkt sich eine Ruhephase in keinster Weise aus. Sicher ist es sch&#246;n mal zur Ruhe kommen zu k&#246;nnen, aber auch diese Zeit sollte dann bereits gef&#252;llt sein mit unternehmungen. Andernfalls bringt es nichts sich eine Woche Frei zz nehmen.
In meinem Fall kommt hinzu, das Arbeitstechnisch keine Besserung in sicht ist, denn auch wenn ich quantitativ belagert werde ist es Qualitativ einfach nicht fordernd. Ich ziehe da immer ganz gerne den Vergleich mit einem dressierten Affen, welcher die selben T&#228;tigkeiten erf&#252;llen k&#246;nnte. 
Die Einzige M&#246;glichkeit ist f&#252;r mich, durchhalten bis zum n&#228;chsten Projekt und hoffen das ich dann aus der Spirale raus komme.
Aber an alle Betroffenen:
Durchhalten und notfalls Hilfe beim Arzt oder Onkel Psychologen/Psychiater suchen. Aber keine Antidepresiva nehmen, denn die helfen nicht.

Liebste Gr&#252;&#223;e

Nervo</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Morgen zusammen,</p>
<p>das gro&#223;e Problem bei der Sache ist ja, wie bereits angesprochen, die &#252;bertragung aller Symptome und Strategien ins Privatlevben.<br />
Das ganze kann auch so weit getrieben werden, dass das eigendliche Privatleben nicht mehr stattfindet.<br />
Meine SItuation ist &#228;hnlich denen vieler Menschen welche im Beruf eigendlich viel mehr leisten k&#246;nnten und es nicht &#8220;d&#252;rfen&#8221;.<br />
was man im Berufliczhen Leben tut, f&#252;hrt man im Privaten fort.<br />
Man besch&#228;ftigt sich zu sehr mit irrelevanten Problemstellungen, als das man sich mit wichtigen Themen auseinander setzt.<br />
Von aussen betrachtet, hat es den Anschein einer Faulheit, jedoch wird beim n&#228;heren Hinsehen dann erst bewusst, dass es sich um eine umschichtung aus der Berufswelt handelt.<br />
Die Symptome entwickelten sich bei mir ziemlich langsam.<br />
Erst hatte ich wirklich so viel zu tun, das ich teilweise 13h am Tag bei der Arbeit war, wodurch meine Sozialen Kontakte abgerissen sind.<br />
Sp&#228;ter hatte ich dann so wenig zu tun, das ich probleme bekam die Zeiten, welche dem Kunden in rechnung gestellt wurden, ein zu halten, da ich einfach zu schnell mit den Aufgaben fertig war. Nun ist es so, dass ich kaum noch ein Privatleben besitze, welches erw&#228;hnenswert w&#228;re. zus&#228;tzlich schlafe ich nur noch sehr wenig, habe kaum Soziale Kontakte, bin dauerhaft m&#252;de, leide an Ersch&#246;pfungszust&#228;nden und Appetitlosigkeit, Konzentrationsschw&#228;che, lustlosigkeit, niedergeschlagenheit, und den anf&#228;ngen von depressionen.<br />
Dazu kommen die K&#246;rperlichen auswirkungen der Psychischen Symptome:<br />
Verringerung der Leistungsf&#228;higkeit, Kopfschmerzen, Gewichtsverlust, Gelenkschmerzen, Verspannungen, sehst&#246;rungen, Schwindelanf&#228;lle, Schweissausbr&#252;che ect.<br />
Alles in allem ist das Boreout meiner Ansicht nach um l&#228;ngen gef&#228;hrlicher als das Burnout-Syndrom, da beim Burnout eine Ruhephase Wunder wirkt. Beim boreout jedoch, wirkt sich eine Ruhephase in keinster Weise aus. Sicher ist es sch&#246;n mal zur Ruhe kommen zu k&#246;nnen, aber auch diese Zeit sollte dann bereits gef&#252;llt sein mit unternehmungen. Andernfalls bringt es nichts sich eine Woche Frei zz nehmen.<br />
In meinem Fall kommt hinzu, das Arbeitstechnisch keine Besserung in sicht ist, denn auch wenn ich quantitativ belagert werde ist es Qualitativ einfach nicht fordernd. Ich ziehe da immer ganz gerne den Vergleich mit einem dressierten Affen, welcher die selben T&#228;tigkeiten erf&#252;llen k&#246;nnte.<br />
Die Einzige M&#246;glichkeit ist f&#252;r mich, durchhalten bis zum n&#228;chsten Projekt und hoffen das ich dann aus der Spirale raus komme.<br />
Aber an alle Betroffenen:<br />
Durchhalten und notfalls Hilfe beim Arzt oder Onkel Psychologen/Psychiater suchen. Aber keine Antidepresiva nehmen, denn die helfen nicht.</p>
<p>Liebste Gr&#252;&#223;e</p>
<p>Nervo</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: mary</title>
		<link>http://www.erfolgreich-im-leben.com/blog/karriere-arbeit/boreout-syndrom.html#comment-166</link>
		<dc:creator>mary</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 04:35:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.erfolgreich-im-leben.com/blog/?p=68#comment-166</guid>
		<description>hallo andi!
mein zeitvertreib ist das internet, hier habe ich die m&#246;glichkeit mich ausf&#252;hrlich den interessanten seiten des www zu widmen, und nat&#252;rlich hab ich immer etwas arbeitsm&#228;&#223;iges im hintergrund aufgeschlagen um meine seite schnell zuzuklappen, falls doch mal jemand in mein zimmer kommt (jaja, typische strategie um besch&#228;ftigung vorzut&#228;uschen). ich lese oft zeitungen aus der ganzen welt, zum gl&#252;ck kann ich ein paar sprachen, und sonst w&#252;rde ich mir nie die zeit nehmen, z. b. zeitungen aus argentinien, brasilien oder dem baltikum zu schm&#246;kern. au&#223;erdem surfe ich regelm&#228;&#223;ig durch alle m&#246;glichen job-seiten, f&#252;r meine urlaube recherchiere ich viel, drucke mir infos und stadtpl&#228;ne aus etc. etc.
einerseits bringt mich das alles auf andere gedanken, und ich komme im kopf weg von meiner situation, andererseits sind durch das viele auf den bildschirm starren meine augen &#252;berstrapaziert, und meine gelenke sind vom einseitigen sitzen steif. tja, alles hat seine zwei seiten. viel lieber w&#252;rde ich ab und zu mit jemandem plaudern, leider hab ich kaum ansprechpersonen. nur nicht wahnsinnig werden, ist meine devise.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hallo andi!<br />
mein zeitvertreib ist das internet, hier habe ich die m&#246;glichkeit mich ausf&#252;hrlich den interessanten seiten des www zu widmen, und nat&#252;rlich hab ich immer etwas arbeitsm&#228;&#223;iges im hintergrund aufgeschlagen um meine seite schnell zuzuklappen, falls doch mal jemand in mein zimmer kommt (jaja, typische strategie um besch&#228;ftigung vorzut&#228;uschen). ich lese oft zeitungen aus der ganzen welt, zum gl&#252;ck kann ich ein paar sprachen, und sonst w&#252;rde ich mir nie die zeit nehmen, z. b. zeitungen aus argentinien, brasilien oder dem baltikum zu schm&#246;kern. au&#223;erdem surfe ich regelm&#228;&#223;ig durch alle m&#246;glichen job-seiten, f&#252;r meine urlaube recherchiere ich viel, drucke mir infos und stadtpl&#228;ne aus etc. etc.<br />
einerseits bringt mich das alles auf andere gedanken, und ich komme im kopf weg von meiner situation, andererseits sind durch das viele auf den bildschirm starren meine augen &#252;berstrapaziert, und meine gelenke sind vom einseitigen sitzen steif. tja, alles hat seine zwei seiten. viel lieber w&#252;rde ich ab und zu mit jemandem plaudern, leider hab ich kaum ansprechpersonen. nur nicht wahnsinnig werden, ist meine devise.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Andi</title>
		<link>http://www.erfolgreich-im-leben.com/blog/karriere-arbeit/boreout-syndrom.html#comment-165</link>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 12:12:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.erfolgreich-im-leben.com/blog/?p=68#comment-165</guid>
		<description>Tja, schon wieder ich. Darf ich mal fragen, was ihr so den ganzen Tag durch macht? Ich habe n&#228;mlich alles schon erledigt. Damit meine ich auch meine privaten Angelegenheiten. W&#228;re froh &#252;ber ein paar Hinweise und Ideen. Danke im Voraus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, schon wieder ich. Darf ich mal fragen, was ihr so den ganzen Tag durch macht? Ich habe n&#228;mlich alles schon erledigt. Damit meine ich auch meine privaten Angelegenheiten. W&#228;re froh &#252;ber ein paar Hinweise und Ideen. Danke im Voraus.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Andi</title>
		<link>http://www.erfolgreich-im-leben.com/blog/karriere-arbeit/boreout-syndrom.html#comment-164</link>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 06:51:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.erfolgreich-im-leben.com/blog/?p=68#comment-164</guid>
		<description>Vorletzte Woche hatte ich endlich eine Woche Ferien... und jetzt, nur gerade knapp eine Woche sp&#228;ter, habe ich sie wieder bitter n&#246;tig, die Ferien. M&#252;de und ausgelaugt vom Nichtstun, vom Zeitabsitzen. Aber immerhin hat es meine Vorgesetzte geschafft, mit mir und meiner Mitarbeiterin (die genau so wenig zu tun hat wie ich) einen Gespr&#228;chstermin zu vereinbaren und &#252;ber unsere Situation zu reden. Da bin ich mal sehr gespannt, denn bis anhin hat man unsere unbefriedigende und "arbeitslose" Situation alles andere als ernst genommen. Uns wurde gar verboten zu jammern. Offiziell sei unsere Arbeit super und wir h&#228;tten auch gen&#252;gend zu tun. Tja... offiziell. Inoffizell aber sitzen wir den ganzen Tag nur rum - das zu zweit - und warten bis Abend ist. Hoffe, dass unser Gespr&#228;ch eine positive Wende bringt in der ganzen unbefriedigenden Geschichte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vorletzte Woche hatte ich endlich eine Woche Ferien&#8230; und jetzt, nur gerade knapp eine Woche sp&#228;ter, habe ich sie wieder bitter n&#246;tig, die Ferien. M&#252;de und ausgelaugt vom Nichtstun, vom Zeitabsitzen. Aber immerhin hat es meine Vorgesetzte geschafft, mit mir und meiner Mitarbeiterin (die genau so wenig zu tun hat wie ich) einen Gespr&#228;chstermin zu vereinbaren und &#252;ber unsere Situation zu reden. Da bin ich mal sehr gespannt, denn bis anhin hat man unsere unbefriedigende und &#8220;arbeitslose&#8221; Situation alles andere als ernst genommen. Uns wurde gar verboten zu jammern. Offiziell sei unsere Arbeit super und wir h&#228;tten auch gen&#252;gend zu tun. Tja&#8230; offiziell. Inoffizell aber sitzen wir den ganzen Tag nur rum - das zu zweit - und warten bis Abend ist. Hoffe, dass unser Gespr&#228;ch eine positive Wende bringt in der ganzen unbefriedigenden Geschichte.</p>
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		<title>Von: Coar</title>
		<link>http://www.erfolgreich-im-leben.com/blog/karriere-arbeit/boreout-syndrom.html#comment-163</link>
		<dc:creator>Coar</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 10:02:48 +0000</pubDate>
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		<description>Leute, bin ich froh ;-) 
Einfach mal eine Seite, wo man sich ein bisschen "auskotzen" kann....

Bei mir ist es so: ich arbeite jetzt seit 6 Jahren "hier". Den Job wollte ich von Anfang nicht, weil mich mein Aufgabengebiet NULL interessiert. Aber damals war der Job eben besser, als weiter arbeitslos zu Hause zu sitzen. Damals dachte ich noch, dass ich diesen Job jetzt eben mal vor&#252;bergehend mache, bis ich was neues habe was mich wirklich interessiert. Tja, das ist jetzt 6 Jahre her....
Was ich hier tue ist stinklangweilig und interessiert mich nicht im geringsten. Nur Routineaufgaben, sonst nichts....
Jetzt der Clou: nach meiner Schwangerschaft habe ich den Job, den ich vorher in Vollzeit gemacht habe, nur noch in Teilzeit gemacht. Dann wars schon etwas besser mit der Langeweile. 
Dann haben sich bei uns interne Umstrukturierungen ergeben.. und ich wurde zugesch&#252;ttet mit Arbeit. Ich wu&#223;te auf einmal nicht mehr wo mir der Kopf steht.. nach 1,5 Jahren: der totale k&#246;rperliche Zusammenbruch.. BURNOUT!!!!
Ich war viele Wochen zu Hause und habe mich etwas erholt....
Jetzt bin ich wieder zur&#252;ck....mein Chef war so nett mir einige Aufgaben abzunehmen und anders zu verteilen...
Und jetzt? Bin ich wieder im alten Fahrwasser und langweile mich zu Tode... Ihr kennt das sicher: ich bin mit den Aufgaben des Tages fertig, sehe auf die Uhr und merke, dass es 09:38 Uhr ist.... und was dann???? Wenn ich meinen Chef bitte mir wieder etwas mehr Arbeit zu geben, weigert er sich, weil er mich vor einem weiteren Burnout sch&#252;tzen will.. nett gemeint, aber auch der Boreout stresst mich.. genau wie der Burnout... ich wei&#223; echt nicht mehr weiter!!!
Und das schlimme ist: zu Hause w&#252;rden so viele sinnvolle Aufgaben auf mich warten!!! Ich hab so viel im Hauhalt zu tun.. aber nein, ich muss hier meine Zeit totschlagen und warten.....

So, das musste mal raus ;-))</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leute, bin ich froh <img src='http://www.erfolgreich-im-leben.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Einfach mal eine Seite, wo man sich ein bisschen &#8220;auskotzen&#8221; kann&#8230;.</p>
<p>Bei mir ist es so: ich arbeite jetzt seit 6 Jahren &#8220;hier&#8221;. Den Job wollte ich von Anfang nicht, weil mich mein Aufgabengebiet NULL interessiert. Aber damals war der Job eben besser, als weiter arbeitslos zu Hause zu sitzen. Damals dachte ich noch, dass ich diesen Job jetzt eben mal vor&#252;bergehend mache, bis ich was neues habe was mich wirklich interessiert. Tja, das ist jetzt 6 Jahre her&#8230;.<br />
Was ich hier tue ist stinklangweilig und interessiert mich nicht im geringsten. Nur Routineaufgaben, sonst nichts&#8230;.<br />
Jetzt der Clou: nach meiner Schwangerschaft habe ich den Job, den ich vorher in Vollzeit gemacht habe, nur noch in Teilzeit gemacht. Dann wars schon etwas besser mit der Langeweile.<br />
Dann haben sich bei uns interne Umstrukturierungen ergeben.. und ich wurde zugesch&#252;ttet mit Arbeit. Ich wu&#223;te auf einmal nicht mehr wo mir der Kopf steht.. nach 1,5 Jahren: der totale k&#246;rperliche Zusammenbruch.. BURNOUT!!!!<br />
Ich war viele Wochen zu Hause und habe mich etwas erholt&#8230;.<br />
Jetzt bin ich wieder zur&#252;ck&#8230;.mein Chef war so nett mir einige Aufgaben abzunehmen und anders zu verteilen&#8230;<br />
Und jetzt? Bin ich wieder im alten Fahrwasser und langweile mich zu Tode&#8230; Ihr kennt das sicher: ich bin mit den Aufgaben des Tages fertig, sehe auf die Uhr und merke, dass es 09:38 Uhr ist&#8230;. und was dann???? Wenn ich meinen Chef bitte mir wieder etwas mehr Arbeit zu geben, weigert er sich, weil er mich vor einem weiteren Burnout sch&#252;tzen will.. nett gemeint, aber auch der Boreout stresst mich.. genau wie der Burnout&#8230; ich wei&#223; echt nicht mehr weiter!!!<br />
Und das schlimme ist: zu Hause w&#252;rden so viele sinnvolle Aufgaben auf mich warten!!! Ich hab so viel im Hauhalt zu tun.. aber nein, ich muss hier meine Zeit totschlagen und warten&#8230;..</p>
<p>So, das musste mal raus ;-))</p>
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